Die Geschichte
Anwendungsgebiete und Empfehlungen
- Räuchermischungen: Sehr beliebt in klärenden oder erdenden Mischungen. Beim Verglimmen entfaltet es einen angenehm waldigen Duft mit zentrierender Wirkung. Ideal für Reinigungsrituale, meditative Anwendungen oder einfach zum Schaffen einer waldig-beruhigenden Atmosphäre. In kleinen Mengen auf Räucherkohle oder einem Sieb verwendet – für stärkende, atmosphärisch klärende Rituale mit erdig-harziger Note.
- Salben & Balsame: Klassischer Bestandteil wetterfester Schutzsalben für Hände, Füße oder beanspruchte Hautstellen.
- Lippenpflege: In pflegenden Lippenbalsamen als schützende Komponente mit zartem Duft.
- Deodorants: Als Bestandteil in festen oder cremigen Deodorants, um Gerüche zu binden und die Haut gleichzeitig zu pflegen.
Wissenswertes über den Rohstoff
Burgunderharz ist ein traditionelles Destillat verschiedener Nadelholzharze, typischerweise von Lärche, Fichte oder Kiefer. Die Bezeichnung stammt aus der historischen Harzverarbeitung und steht weniger für die geografische Herkunft, sondern für eine bestimmte Qualität und Zusammensetzung. Das weiche Harz besitzt eine goldgelbe bis bräunliche Farbe und einen warm-waldigen Duft. Es wurde bereits in der Klostermedizin als Bestandteil von Salben verwendet und gilt auch heute noch als wertvoller Begleiter in der Naturkosmetik und bei Räucherritualen.
Burgunderharz lässt sich durch sanftes Erwärmen in hochwertigen Pflanzenölen (wie Jojoba- oder Mandelöl) oder Alkohol lösen und so zu einem wertvollen Auszug für die DIY-Kosmetik verarbeiten. Wichtig ist eine ausreichend lange Mazerationszeit, damit sich die aromatischen und hautpflegenden Bestandteile des Harzes optimal im Trägermedium entfalten können.
Description
Anwendungsgebiete und Empfehlungen
- Räuchermischungen: Sehr beliebt in klärenden oder erdenden Mischungen. Beim Verglimmen entfaltet es einen angenehm waldigen Duft mit zentrierender Wirkung. Ideal für Reinigungsrituale, meditative Anwendungen oder einfach zum Schaffen einer waldig-beruhigenden Atmosphäre. In kleinen Mengen auf Räucherkohle oder einem Sieb verwendet – für stärkende, atmosphärisch klärende Rituale mit erdig-harziger Note.
- Salben & Balsame: Klassischer Bestandteil wetterfester Schutzsalben für Hände, Füße oder beanspruchte Hautstellen.
- Lippenpflege: In pflegenden Lippenbalsamen als schützende Komponente mit zartem Duft.
- Deodorants: Als Bestandteil in festen oder cremigen Deodorants, um Gerüche zu binden und die Haut gleichzeitig zu pflegen.
Wissenswertes über den Rohstoff
Burgunderharz ist ein traditionelles Destillat verschiedener Nadelholzharze, typischerweise von Lärche, Fichte oder Kiefer. Die Bezeichnung stammt aus der historischen Harzverarbeitung und steht weniger für die geografische Herkunft, sondern für eine bestimmte Qualität und Zusammensetzung. Das weiche Harz besitzt eine goldgelbe bis bräunliche Farbe und einen warm-waldigen Duft. Es wurde bereits in der Klostermedizin als Bestandteil von Salben verwendet und gilt auch heute noch als wertvoller Begleiter in der Naturkosmetik und bei Räucherritualen.
Burgunderharz lässt sich durch sanftes Erwärmen in hochwertigen Pflanzenölen (wie Jojoba- oder Mandelöl) oder Alkohol lösen und so zu einem wertvollen Auszug für die DIY-Kosmetik verarbeiten. Wichtig ist eine ausreichend lange Mazerationszeit, damit sich die aromatischen und hautpflegenden Bestandteile des Harzes optimal im Trägermedium entfalten können.













